#609 – Lustig ist anders

Hört das nie auf?

„Der Alpenraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2021. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Vorarlberg, das mit seiner 400.000 Mann (und Frau!) starken Besatzung 20 Monate unterwegs ist, um unbekannte Epidemien zu erforschen, neue Mutanten und neue Impfstoffe. Viele Tage von der Ausrufung der Pandemie entfernt dringt die Vorarlberg in Abgründe vor, die sich nie ein Mensch zuvor erträumen hätte lassen.“

Da stehen wir nun also, am Faschingsbeginn des zweiten Epidemiejahres.
Wer hätte gedacht, dass es so kommen wird?
Wer hätte geglaubt, dass wir immer noch da sind, wo wir jetzt sind?
Wer hat geahnt, dass es zu so einer Polarisierung kommen wird?
Dass es immer noch darum geht, wer „schuld“ an allem ist?
Dass wirklich so viele glauben, dass eine Gruppe – die inzwischen eine klare Minderheit ist – immer noch, entgegen aller Zahlen, als alleinige Sündenböcke abgestempelt werden können?
Wer hätte befürchtet, dass wir wieder an der gleichen Stelle stehen in Sachen Inzidenzen (von denen es ja schon lange hieß, dass sie kein Thema mehr sein werden)?
Wer dachte wirklich, dass uns diese Geschichte so lange im Griff hat? Dass Menschen bei einer Wanderung aus dem Nebel alles Ernstes in Gruppen zusammenstehen, um sich darüber zu unterhalten, dass „diese anderen“ noch mehr eingeschränkt werden müssen, dass Menschen, die ihr demokratisches Recht auf friedliche Weise in Anspruch nehmen, „keinen Platz im Spital bekommen sollten“?

Ich nicht – nie habe ich damit gerechnet, dass ich mir diese Zahlen-Darstellungen mehr als 600 Tage antun werde. Dass ich mindestens 10.000 Stunden darin investieren werde. Dass ich so viele Menschen dadurch kennen lernen werde. Dass ich dafür aufs übelste beschimpft werden aber auch unheimlich ergreifende, rührende Geschichten erfahren dürfen werde.

Hört das irgendwann wieder auf? Was macht das mit uns als Menschen? Was macht das mit unseren Kindern, mit Familien, mit Freunden? Aber wir wissen ja, wer schuld sein soll – auf jeden Fall sind es „die anderen“!

Zurück zum Thema – die Zahlen und Fakten:

Heute gab es leider wieder einen Todesfall, männlich und im Alter von 65 bis 70 Jahren – er lebte in Wolfurt.

Irritiert hat mich heute, dass es auch wieder gestern fast 1.800 PCR-Tests gegeben haben soll, obwohl doch angeblich die PCR-Tests österreichweit „aus“ waren…?

Meine Standard-Erinnerung: BITTE bleiben wir alle respektvoll – keine parteipolitischen Aussagen, keine Diffamierungen, kein Lagerdenken, kein „aber die anderen machen das auch“, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen bei mir – ich werde Kommentare zulassen, allerdings nur durch Freigabe meinerseits und für Leute, die ich schon freigegeben habe (spätere Rücknahme der Freigabe bei Respektlosigkeit nicht ausgeschlossen).

Danke!

Positive News des Tages

Good news 1: Heute sank die Zahl der IntensivpatientInnen gleich um zwei – ohne Todesfall im Spital wohlgemerkt! Eine der verlegten Personen war vollgeimpft, die andere nicht. Wir stehen damit bei 11,76% Auslastung der Intensivbetten in Vorarlberg.

Good news 2: Ich bleibe hartnäckig dabei: Eine Trendumkehr WIRD kommen. 2020 stieg die Inzidenz laut AGES am 14.10. erstmals über 100 bei der zweiten Welle. Den Höhepunkt erreichte sie am 12.11. mit 846 (lt. AGES) – das war 19 Tage später.
2021 stieg die Inzidenz am 19.10 über 100 – also 5 Tage später. Wenn der Anstieg also gleich lange dauert, dann müsste er noch bis zum 17.11. dauern, das ist kommende Woche am Mittwoch. Vielleicht ist aber auch schon morgen Schluss, also am exakt gleichen Tag wie 2020?

Good news 3: In 22 (+13) Gemeinden sinken derzeit die Zahlen – ihr findet sie auf der Karte in grün markiert. In Fontanella und Sibratsgfäll war der Rückgang mit -33% prozentuell am größten. In Vandans war es mit 6 Fällen weniger als gestern absolut gesehen der stärkste Rückgang.

Good news 4: Das coronafreie Kleeblatt hat ein Blatt verloren, ist aber noch zu dritt: Damüls, Dünserberg und Warth haben derzeit keinen aktiv positiven Fall im Ort.

Good news 5: Und aus dem Dreiergespann wurde ein Zweispänner – der aber schon sehr lange so unterwegs ist: Dünserberg hat seit 335 Tagen keinen einzigen Fall mehr gehabt und Warth seit 201 Tagen.

Noch ein paar Zahlen:

+ 7,29% aller Gemeinden in Vorarlberg haben eine Inzidenz von Null.

+ 7,29% aller Orte in Vorarlberg haben eine Inzidenz unter 50.

+ Der Bezirk Bludenz hat eine Inzidenz von  591,19 (+23,21) – das entspricht  382 Fällen in den letzten sieben Tagen. Morgen fallen 46 Fälle aus den Zahlen heraus.

+ Der Bezirk Dornbirn hat eine Inzidenz von  562,53 (+55,04) – das entspricht  511 Fällen in den letzten 7 Tagen. Morgen fallen 88 Fälle aus den Zahlen heraus.

+ Der Bezirk Feldkirch hat eine Inzidenz von  730,26 (+25,53) – das entspricht  801 Fällen in den letzten 7 Tagen. Morgen fallen 119 Fälle aus den Zahlen heraus.

+ Der Bezirk Bregenz hat eine Inzidenz von  803,58 (+52,20) – das entspricht 1.093 Fällen in den letzten 7 Tagen. Morgen fallen 145 Fälle aus den Zahlen heraus.

+ Heute sind es 4.428 Menschen, die sich in Vorarlberg nach einem positiven C19-Test in Absonderung befinden. 661 (14,9%) davon sind theoretisch schon länger als 10 Tage in Isolation!

Die Fakten aus Vorarlberg:

– Testanzahl heute:1.759 PCR-Tests bzw. 5.399 Tests (ohne Wohnzimmer- und Schultests).

– Neue aktiv Positive: 511, das sind im Vergleich zu gestern +29 und im Vergleich zum 7-Tages-Schnitt +103.

– Neue Genesene: 256, das ist eine Veränderung um +100 im Vergleich zu gestern und +92 im Vergleich zum Wochenschnitt.

– Abgesonderte gesamt: 4.428 laut Land, das sind +254 seit gestern. (AGES-Zahl von gestern: 4.278)

– Es liegen heute 61 (+5) Personen in einem Normalbett und 8 (-2) Personen auf der Intensivstation.

–    1,11 % der – oder eine(r) von   90 – in Vorarlberg lebenden Menschen sind derzeit in Absonderung

Für die Tagesupdates bleibt’s bei Gadsenkinder-Bildern.

24 thoughts on “#609 – Lustig ist anders

  1. Ich finds echt himmeltraurig, welche Wendungen das ganze nimmt! Ich kann mich dem ganzen als Erwachsene Person, die auch permanent im Homeoffice arbeiten kann, gut entziehen, aber ich hoffe nicht, dass die die ungeimpften Jugendlichen von der Schule aussperren!

  2. Nicht mehr mitmachen!
    Wenn sich mehr Menschen zu diesem Schritt entschließen dann wird dem Ganzen die Basis entzogen. Nicht mehr mitmachen heißt momentan auch: Rückzug wo es notwendig ist. Geschäfte nur mehr nutzen, wenn es unbedingt sein muss, Aktivitäten bleiben lassen usw. Keinenfalls aber resignieren. Es bleibt noch genug übrig, was man tun kann, das Leben kann an Qualität gewinnen.

  3. Danke für deine unaufgeregte Art! Es ist eine Wohltat, eine Erholung, im Vergleich zum Medienkonsum – den ich aus psychohygienischen Gründen stark eingeschränkt habe. Was mich so erstaunt – erschreckt ist, wie „primitiv“ diese Muster sind, also das Beschuldigen, das Sündenbock konstruieren. Es ist, als hätten wir seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nichts gelernt in dieser Hinsicht. Aber es hilft nichts, es ist wie es ist. Doch, etwas hilft: immer wieder in sich den Frieden zu finden, nicht den kriegerischen Mustern folgen und ja, auf Gott vertrauen. Nicht als „Mann im Himmel“, sondern als die Kraft, die das Vertrauen schenkt, das letztlich immer die Lebendigkeit „siegen“ wird.

  4. Wir haben gerade heute auf der Arbeit darüber gesprochen: nie hätten wir gedacht, dass es mal ein Thema gibt, das die Gesellschaft so spaltet. Das ist sehr traurig und frustrierend….auch diese Schuldzuweisungen…ich bewundere dich sehr, dass du dich schon so lange so intensiv mit diesem Thema befassen kannst, ohne durchzudrehen. Ich habe nun ein paar Wochen versucht, keine Corona-News mehr zu konsumieren, da ich einfach nervlich nicht mehr konnte. Aber man kommt leider kaum an diesem Thema vorbei. Dem Wahnsinn ausgeliefert versuche ich nun also wieder guten Mutes durch den Winter zu kommen und hoffe, dass wir irgendwann wieder alle zusammen stehen. Objektiv betrachten, was denn nun wirklich sinnvoll war in dieser Pandemiebekämpfung wird man das meiner Meinung nach sowieso erst in ein paar Jahren können. Derzeit empfinde ich das ganze Theater als sehr überzogen und wundere mich jeden Tag darüber, wie viele das auch noch gut oder zuwenig finden.

  5. Danke für das unerdmüdliche Rechnen, das beruhigt ungemein. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann wird hoffentlich auch die Politik einsehen, daß sie auf dem Holzweg ist.

  6. Ich habe auch 2020 im März keine Medien konsumiert und nur die Zahlen angesehen. Da war mir klar, dass wenn alles kritiklos und gehorsam an Maßnahmen mitgemacht wird, der Karren täglich tiefer in den Dreck gefahren wird. Mir war leider sehr klar, dass das nicht aufhören wird. Mir war klar, dass es schlimmer wird. Es ist keine Überraschung. Im April 2020 wurde ich gesteinigt für diese Gedanken, heute sind sie bestätigt und verhärtet. Wenn das Regime will, dürfen wir im Sommer wieder bissl durchschnaufen und dann ist 1 G da…. Steinigt mich nur wieder…. Würde mir wünschen, dass ich diesmal nicht Recht habe…

  7. wir haben in Vlbg. also eine Auslastung von 11 % auf intensiv. Dennoch malen Wallner und Schallenberg heute ein düsteres Szenario. Nämlich einen Lockdown für alle Ungeimpften. Obwohl dieser lt. Stufenplan erst ab 33 % Auslastung geplant ist.

    Die spaltende Rhetorik von Schallenberg heute gibt mir schwer zu denken. Pauschal alle “Ungeimpften” (ob Jung oder Alt) als unsolidarische Zauderer zu bezeichnen ist eines Kanzlers unwürdig!

    1. 11% der Intensivstation sind mit Corona Patienten belegt…der Rest halt mit anderen. Ja…Es gibt noch zusätzliche Betten…aber für die muss das eh schon leidgeprüfte Personal Überstunden schieben.
      Die Intensivstationen im Land sind fast permanent voll ….
      11% …mag wenig klingen…aber es gibt halt auch noch andere intensivpflichtige Krankheiten außer Corona.

      1. Maria was würdet ihr denn brauchen als Personal, damit es besser wird? Wird es besser, wenn ihr 10% weniger Patienten hättet? Und warum geht niemand von euch auf die Straße, zu den Medien, wenn zB gestern eine Aussendung der Krankenanstalten erfolgt, in der steht, dass in Vorarlberg 68 Betten zur Verfügung stehen und davon 34 für alle Patientengruppen leer stehen?
        Du als Mitarbeiterin schreibst, dass alle voll sind – das ist doch ein krasser Widerspruch? Wieso dürfen die das schreiben? Und das ist ja permanent so: Seit September gab es – laut Meldungen – nur an 16 von 68 Tagen weniger als 20 freie Betten und nur an 5 Tagen weniger als 15, das wenigste waren 11 freie Betten. Das steht in einem vollkommenen Widerspruch zu dem, was du als dort vor Ort Arbeitende geschrieben hast… das muss doch an die Öffentlichkeit!
        Ich bin ein Mensch, der gerne nach Lösungen sucht und habe gestern einen Spruch gehört, der mir gefallen hat: Kämpfe nicht GEGEN etwas sondern FÜR etwas. Vielleicht gäbe es viel mehr Rückhalt für euch aus der Bevölkerung, als ihr glaubt? Ist es denn nicht so, dass am meisten geholfen wäre, wenn es mehr Stellen geben würde und dadurch die Belastungen einzelner MitarbeiterInnen gesenkt? Mir ist klar, dass es auch Leute geben muss, die diese Stellen annehmen und ausfüllen, aber liegt nicht auch dort ein Problem begraben, dass da schon seit Jahren im Sinne der Kosten Personal abgebaut wird?
        Sg
        Oliver

        1. Tja….
          Wie soll ich das erklären…
          Die Berichterstattung über freie Betten Ost m.M.nach absolut unglücklich…weil so wird suggeriert, dass wir eh noch so viele haben.
          Die Menschen hören 11 % und lesen dann nicht mehr weiter…und denken sich…“ die spinnen die Intensivmediziner“.
          So…Du fragst was wir brauchen…Menschen die sich impfen lassen oder ungeimpfte die sich strikt an die Maßnahmen halten. Wir müssen auch nicht permanent randvoll bis auf den letzten Platz sein…Es gibt Patienten die genauso gut ne 1:1 Pflege vertragen weil der Gesundheitszustand kritisch ist.
          Warten wir die nächsten Wochen ab. Wird schon schief gehen…

      2. Ich möchte damit nur ausdrücken, dass man nicht ganz Österreich über einen Kamm scheren soll, sondern die Lage genau analysieren und offen berichten soll!

        Mit 11.11.21 liegen also 8 Personen aufgrund C auf intensiv. (Das sind 11 % aller möglichen Intensivbetten in Vlbg.)
        8 Personen bedeutet umgerechnet eine von 50.000 VorarlbergerInnen. Als Beispiel: Eine oder Einer von 50.000 Dornbirner liegt aktuell intensiv. Wenn es zwei oder Drei Dornbirner wären , soll das unser System nicht mehr schaffen?! Diese Panikmache und Forderung von Lockdown für Ungeimpfte bzw. 2 G statt 3 G ist total überzogen und spaltet die Gesellschaft immer mehr.

        Wie sah es letztes Jahr aus, als es noch gar keine Impfung für die vulnerable Gruppe gab? Es gab nicht mal Testmöglichkeiten und schon gar nicht 3 G am Arbeitsplatz! ….. -> am 11.11.2020 lagen 38 Personen aufgrund C. intensiv! Wenn wir dahin kämen, wäre m. E. ein Lockdown nur für die getestete Gruppe allein wohl nicht die Lösung!

  8. DANKE, dass Du da bist, Oliver! DANKE für Dein Tun. Es ist eine große Hilfe, sich eine Therapie zu ersparen! Zumindest für mich. Ich träume davon, dass sich die vielen wundervollen Menschen hier in der Gruppe mal persönlich sehen, so von Auge zu Auge, so eine richtig große Party mit allem drum und dran feiern. Ich hoffe, Du hast ein großes Haus 😉

  9. Lieber Oliver,
    hab Dank für all deine Mühe – es hilft mir in diesem Dschungel der unendlichen Weiten wirklich weiter.
    Auch ich hätte nie gedacht, dass so etwas in dieser Form möglich ist – aber es ist es dennoch.
    Beam me up Scotty würd ich manchmal gern sagen – in ein Pralleluniversum ohne das ganze Hick/Hack.
    GlG,
    Sofi

  10. Raumschiff Enterprise hat mir wesentlich besser gefallen. 🙃😇😘 Dankeschön Oliver, Du bringst immer wieder ein Lächeln!😘

  11. Ich habe damit auch nicht gerechnet….ich heg(t)e die augenscheinlich naive Hoffnung ,
    dass es sich zum Besseren wendet.
    Da ich auch zu den “ Bösen“ gehöre, erlebe ich diese Polarisierung zum Glück in der Familie nicht. Durch meine Vorgesetzten schon.
    Und ich habe Angst davor, in welche Welt meine Enkel hineinwachsen und welche Möglichkeiten ihnen offen bleiben.
    Deshalb freue ich mich über deine Beharrlichkeit bezüglich Trendwende. Es nährt das winzige Fitzelchen Resthoffnung.

    Bezüglich Testchaos: mein Freund hat gestern in Innsbruck um ca 17:00 getestet, heute morgen um 07:00 war der Befund da.
    Es scheint also nicht überall so chaotisch organisiert zu sein…..

  12. Vielen Dank für diese Zeilen, Oliver. Ich bin stille Mitleserin und das ist mein erstes Kommentar und ich applaudiere.

    Es sind wirklich beängstigende Zeiten, dass Menschen sich so anfeinden und anderen Menschen „viel Spaß beim abkratzen mit corona“ wünschen, anstatt ein simples „gesund bleiben!“.

    Und danke für den tollen Einstieg! Now Mr. Scott, beam us up – irgendwo, wo wir wieder ein Miteinander erleben.

    Alles gute und bleib gesund,
    Tina – ein kleiner Fan deiner Seite!

  13. Jeder 90. Mensch in Vbg. ist abgesondert… und ich kenne keinen einzigen. Was hab ich denn für einen Umgang… :)))

  14. Man kann also auch sagen: 99,999% der Menschen bis 55 überleben dieses Virus bis jetzt. Und gesamt gesehen auch noch 99,917% überleben.

    Ich bin verwirrt…

  15. Lieber Oliver!
    Danke für deine Arbeit und alles was du für uns bereitest 🌸
    Das Bild mit dem „Nebel“ gefällt mir sehr gut und Beschreibt die Umstände passend.
    Ich freu mich schon auf die Good News 2 🤗
    Liebe Grüße 👋

  16. Wieso sollen die PCR-Tests österreichweit aus sein? ich habe gestern ganz normal 3 Stück in der Apotheke im Messepark geholt und die können auch normal in jeder Apotheke wieder abgegeben werden.

    1. die pcr-Tests können geholt werden und natürlich auch wieder abgegeben werden – in den Teststationen allerdings nicht, weil die Labore überlastet sind. D.h. in den Teststraßen kann gar kein pcr mehr gemacht werden, und auch bei den Apotheken wartet man derzeit oft über 36 Stunden, bis endlich mal ein Ergebnis kommt (wenn es dann kommt), weil die Labore überlastet sind.
      Die Organisation läuft also mal wieder typisch österreichisch ab….. 🙁

    2. Ich warte schon seit über 50 Stunden auf das Ergebnis meines letzten Gurgelheimtest. Letzte Woche ging es wirklich ratz fatz! Vor 15.00 Uhr Abgabe – Ergebnis um ca. 3.00 Uhr nachts. Sogar samstags hat es super funktioniert. Die Woche ist eben speziell…

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